Planung und Organisation pathologischer Vergabeverfahren durch Pro Patho — für Kliniken als Auftraggeber und Pathologien als Bieter. Strukturiert, erfahren und ergebnisorientiert.
Neun Punkte, die über einen reibungslosen Ablauf oder langwierige Nachprüfungsverfahren entscheiden — von der Verfahrenswahl bis zum Zuschlag.
Für komplexe, erklärungsbedürftige Leistungen eignet sich oft das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Eine Markterkundung (§ 28 VgV) zeigt, welche Institute regional und überregional infrage kommen.
Leistungen und Fallzahlen klar benennen — von Histologie und Zytologie bis zur Molekularpathologie.
Akkreditierung (DIN EN ISO 15189), Ringversuche und Mitwirkung in Tumorkonferenzen nachweisen lassen.
Turnaround-Zeiten für Biopsie, OP-Material und IHC beeinflussen die Verweildauer im Haus.
Vor Ort, per Bote oder telepathologisch? Reaktionszeiten verbindlich festlegen.
Digitale Schnittstelle ins KIS/LIS, sichere Übermittlung und bei Bedarf Telekonsil sicherstellen.
Laufzeit, Optionen sowie Pauschalen oder Einzelabrechnung (DKG-NT, GOÄ, EBM) und Obergrenzen festlegen.
Nur im Verhandlungsverfahren: den Vorbehalt vorab angeben (§ 17 Abs. 11 VgV) — das spart eine Verhandlungsrunde.
Hinweis: Pro Patho bietet fachliche und organisatorische Beratung, jedoch keine Rechtsberatung im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes. Für die rechtliche Prüfung von Vergabeunterlagen und Verträgen ziehen wir bei Bedarf spezialisierte Kanzleien hinzu.
Pro Patho ist seit 2011 auf Pathologie-Consulting spezialisiert. Sprechen wir über Ihr Verfahren.
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